Roswitha hat Bornfegen ausfallen lassen

April, April, der weiß nicht, was er will. Roswitha wusste es allerdings genau. Das Tiefdruckgebiet mit dem schönen althochdeutschen Namen machte den freiwilligen Helfern leider den Garaus. Beim Treffen um 9.00 Uhr auf dem Dorfplatz regnete es unablässig und das bei gerade mal bei plus 4° C. Auch wenn es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung, aber das wollte dann doch keiner und der Gemeinderat beschloss kurzerhand, die Sache abzublasen. An dieser Stelle sei denen gedankt, die am Samstag nicht konnten und bereits ihr gestecktes Ziel vorgearbeitet haben. Und natürlich denjenigen, die trotz der widrigen Bedingungen dennoch bereit waren, etwas zu tun.

Aufgehoben ist nicht aufgeschoben und so nehmen wir einen erneuten Anlauf am kommenden Samstag, den 30.04.2015 wieder um 9.00 Uhr auf dem Dorfplatz, um wenigstens diesen vor dem Lindenblütenfest in Schuss zu bekommen.

Vielen Dank!

Gemeinderat und Ortsbürgermeister

 


 

Maifeuer am Samstag, 30. April

Die Freiwillige Feuerwehr veranstaltet am 30. April 2016 ihr traditionelles Maifeuer. Dazu sind JUNG und ALT ab 19.00 Uhr herzlich ans Gemeindehaus eingeladen. Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt.
Auf euer Kommen freut sich die Freiwillige Feuerwehr

 


 

Schlaganfall - Wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Auch wenn es ein Treffen im Rahmen der Rettershainer Seniorenveranstaltungen war, so kann diesen gesundheitlichen Einschnitt eines Schlaganfalls jeden treffen, egal welchen Alters. Dies dürfte auch der Grund gewesen sein, dass etliche Jüngere ebenfalls dem Dozenten aufmerksam zuhörten. Ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes erläuterte die Definition der Erkrankung über die Geschichte der Behandlung bis hin zu den Symptomen. Medizinisch hat sich in der Vergangenheit viel getan, was die Behandlungsmethoden betrifft. Dennoch geht es heute wie früher darum, schnellstens den Schlaganfall zu realisieren. Deswegen ist das Erkennen der Symptome so wichtig, um wertvolle Zeit nicht verstreichen zu lassen.

Auch wenn es jeden treffen kann, so ging der Dozent explizit auf die Risikogruppen ein. Denn im Endeffekt hat es jeder auch ein wenig selbst in der Hand, sich gesundheitlichen Risiken nicht unnötig auszusetzen. Trotz des ernsten Themas gab es einige Anekdoten zu berichten, die für Schmunzeln in der Runde sorgten. Bei der im Anschluss an den Vortrag stattfindenden Fragerunde gab es von den 25 Teilnehmern einigen Klärungsbedarf. Neben dem Austausch stand den Besuchern auch reichlich Informationsmaterial in schriftlicher, wie auch in digitaler Form zur Verfügung, welches von einer Pharmafirma aus der Region und einer Apotheke aus Nastätten zur Verfügung gestellt wurde. Der Seniorenbeauftragte Kurt-Jürgen Gast bedankte sich bei dem Dozenten für seine interessanten Ausführungen mit einem kleinen Präsentkorb im Namen der Gemeinde.

Der KriTicker • Text u. Foto: Uwe Jannaschk • 13.04.2016

 

 

 

Bauland in Rettershain

 

www.rettershain.de zu Favoriten hinzufügen

 Hier klicken

und gleichzeitig drücken


Letzte Aktualisierung: 22.04.2016
 

Sie sind der

GOWEBCounter by INLINE

Besucher